Archiv

2019

 

  • Wettbewerb der Deutsch-Französischen Gesellschaft

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Alina Skirrat, Q 1

„Die Teilnahme an dem Wettbewerb der Deutsch-Französischen Gesellschaft, auf der Suche nach dem besten Französisch-Schüler 2019, war für mich eine tolle Erfahrung. Mittels der Teilnahme konnte ich nicht nur mein Französisch und die Kenntnisse über das Land verbessern, was sehr praktisch ist, da Französisch mein Leistungskurs ist, sondern ich hatte auch so Spaß daran, mich intensiv mit dem Thema der französischen Kultur zu beschäftigen und meinen eigenen Text zu verfassen. Natürlich beinhaltete die Aufgabe, 3000 Wörter auf einer Fremdsprache zu schreiben viel Arbeit für mich und manchmal bin ich daran verzweifelt, wer kennt das nicht 😉, aber letztendlich bin ich stolz, dass ich es gemeistert habe und mir kann niemand mehr, was die französische Kultur betrifft, etwas vormachen – außer natürlich mein Tutor Herr Richter 😊

Leider habe ich es nicht in die Finalistenrunde geschafft, aber (so blöd das jetzt auch klingt) die Erfahrung hat mir auf jeden Fall weitergeholfen. Ich kann definitiv jedem, der Spaß an einem bestimmten Themenbereich hat, empfehlen, bei solch einem Wettbewerb mitzumachen, falls sich die Gelegenheit ergibt. Auch wenn die Teilnahme viel Aufwand bedeutet, wird er sich letzten Endes, mit Gewinn oder ohne, lohnen!“

 

  • Mathematikolympiade 2019

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hinten von links nach rechts: Andrey Mikerin und Maximilian Reinhardt; unten von links nach rechts: Solveig Tränkner und Florian Witte

Solveig Tränkner (E 1) und Andrey Mikerin (E 1) haben als Schulsiegerin bzw. Schulsieger die zweite Stufe der Mathematikolympiade gemeistert. Auch Maximilian Reinhardt (E 1) und Florian Witte (E 1) haben erfolgreich an der zweiten Stufe des Wettbewerbs teilgenommen. Ihr Engagement wurde mit einer offiziellen Urkunde belohnt.

 

 

 

2018

 

  • 30. Internationale Biologieolympiade

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Ziad Achergui (Q 3) und Karima Zaim (Q 3)

Ziad Achergui (Q 3) und Karima Zaim (Q 3) haben erfolgreich an der ersten Runde der 30. Internationalen Biologieolympiade teilgenommen und ihr Engagement wurde mit einer offiziellen Urkunde belohnt.

Karima Zaim hat sich sogar für die zweite Runde qualifiziert.

 

Das sagt Karima über ihre Teilnahme:

„Die Teilnahme an der Internationalen Biologieolympiade war eine sehr positive Erfahrung für mich. Die erste Runde des Wettbewerbs bestand aus einer Hausarbeit, die ich in den Sommerferien verfasste. Das mag zwar wie viel Arbeit klingen, was es auch ist, aber hält man erst das Resultat seines besonderen Engagements in den Händen ist man einfach nur froh es durchgezogen zu haben. Mit meiner Leistung in der ersten Runde habe ich mich für die zweite Runde qualifiziert, die aus einer Klausur bestand. Dort hat es für mich allerdings nicht für die dritte Runde gereicht. Nichtsdestotrotz wurden meine Bemühungen durch zwei Urkunden belohnt und ich kann nur noch positiv auf diese Erfahrung zurückblicken.

Ich würde es jedem Schüler und jeder Schülerin, der/die ein besonderes Interesse an einem Fach hat, nur empfehlen sich über den Unterricht hinaus zu engagieren und sich neuen Herausforderungen zu stellen, da man daran wächst und sein Wissen erweitern kann. Dieses Wissen kann über den Unterricht hinausreichen, aber auch die bereits gelernten Themen vertiefen oder ergänzen, was im Unterricht besonders hilfreich sein kann. Das kann sich in eurer Gesamtnote im jeweiligen Fach positiv bemerkbar machen 😉

Letztlich entscheidet jeder selbst, wie viel Aufwand er oder sie erbringen möchte. Jedoch gilt hier die Regel ,,Mehr ist mehr‘‘!“

 

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